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Dokumentieren.Kommunizieren (Do.Ko) - mit Ausbildungsnachweisen lernen!

Eine attraktive Ausbildung braucht eine gute Kommunikation zwischen Auszubildenden und Ausbildenden. Digitale Ausbildungsnachweise können dafür eine Grundlage sein.
Do.Ko prüft, ob Berichtsheft-Apps die Ausbildungsqualität erhöhen.
Das Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF-Fonds) und der Handwerkskammer Hannover gefördert. Von den Ergebnissen profitieren alle Ausbildungsbetriebe.



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Handwerkskammer Hannover

Nutzen

Seit 2017 muss es kein Berichtsheft mehr aus Papier sein, digitale Ausbildungsnachweise sind ebenfalls erlaubt. Das Führen und Kontrollieren der Ausbildungsnachweise wird dadurch einfacher: Auszubildende können ihre Berichte auf dem Smartphone oder Tablet an jedem Ort schreiben. Erinnerungs- und Kontroll­funktionen helfen, den Überblick zu behalten. Wer will, kann auch noch Fotos, Videos und Zeichnungen einbinden.



Ansprechpartnerinnen:

Martina Siebke-Fochler
Projekte und Serviceleistungen

Mobil 0176 85 60 6011
Fax 0531 7007-750
siebke-fochler--at--hwk-psg.de

Marou Wäsche
Projekte und Serviceleistungen

Mobil 0178 27 67 726
Fax 05131 7007-750
waesche--at--hwk-psg.de

Kommunikation

Auszubildende brauchen den regelmäßigen Austausch: Er gibt ihnen Sicherheit und bindet sie ans Unternehmen. Mit einer Berichtsheft-App bekommen sie sofort eine Rückmeldung, die als Gesprächsanlass dienen kann.
Lassen sich solche Apps zusätzlich zur Sprachförderung einsetzen? Auch das untersucht das Projekt „Dokumentieren.
Kommunizieren (Do.Ko) – mit Ausbildungs­nachweisen lernen!“ und bindet dafür auch weitere digitale Angebote ein.





Pilotphase

Eine Umfrage bei den Ausbildungsbetrieben im Kammerbezirk macht deutlich: Das Berichtsheft in althergebrachter Form wird kaum noch geschätzt. Das Interesse an Berichtsheft-Apps und einer Beratung dazu ist hingegen hoch.

„Wir haben einige interessierte Betriebe eingeladen, sich an unserem Pilotprojekt zu beteiligen und digitale Ausbildungsnachweise zu erproben“, berichtet Projektleiterin Martina Siebke-Fochler. „Wir begleiten die Auszubildenden und alle Beteiligten in Betrieb, Berufsschule und an anderen Lernorten bei der Einführung, stellen Tablets und Lizenzen zur Verfügung.“ Betriebe, die bereits digitale Ausbildungsnachweise führen, können ebenfalls mitmachen. Und natürlich werden auch Mitglieder von Prüfungsausschüssen beteiligt.

Im Sommer sollen die Vorbereitungen und Schulungen abgeschlossen sein, damit die Pilotbetriebe zum kommenden Ausbildungsjahr bereitstehen. Ende 2022 werden die Erfahrungen aus der Pilotphase ausgewertet und veröffentlicht, damit weitere Ausbildungsbetriebe von den Ergebnissen profitieren können.





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Sie haben Anregungen bzw. Fragen oder sind an den Ergebnissen des Projektes interessiert?
Dann wenden Sie sich gern an das Do.Ko-Team.